Am 18. Februar 2025 brach in der Kostümfabrik Maximus in Rio de Janeiro, Brasilien, ein tödliches Feuer aus, dem Arbeiter zum Opfer fielen, die Kostüme für den bevorstehenden Karneval vorbereiteten. Eines der Opfer, das im Getulio-Vargas-Krankenhaus behandelt wurde, ist gestorben, während der Zustand der anderen weiterhin kritisch ist. Der Brand ereignete sich in einem Gebäude, das mit brennbaren Materialien gefüllt war und in dem die Arbeiter unter gefährlichen Bedingungen gearbeitet hatten. Der durch das Feuer entstandene finanzielle Schaden wird auf etwa $5 Millionen geschätzt. 


Planck Vision Systeme: Tödliches Feuer in einer Karnevalskostümfabrik in Rio, geschätzter Schaden: $5 Millionen

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Am 18. Februar 2025 brach in der Kostümfabrik Maximus im nördlichen Teil von Rio de Janeiro ein verheerendes Feuer aus. In der Fabrik, die für die Herstellung der Kostüme für die berühmten Karnevalsumzüge in Rio wichtig war, befanden sich brennbare Materialien, die zur schnellen Ausbreitung des Feuers beitrugen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls arbeiteten die Arbeiter lange unter unsicheren Bedingungen, um die Kostüme vor dem Beginn der Karnevalsfeierlichkeiten fertigzustellen.

Der Brand, der sich in den späten Nachtstunden ereignete, zwang die Feuerwehr von Rio de Janeiro, 21 Personen aus der Fabrik zu retten. Das Krankenhaus Getulio Vargas berichtete, dass eines der acht dort behandelten Opfer leider verstorben ist. Fünf weitere Opfer, darunter zwei Männer und drei Frauen, befinden sich weiterhin in einem ernsten Zustand. Ein weiteres Opfer wird in einer anderen Einrichtung behandelt und befindet sich ebenfalls in einem kritischen Zustand.

Es wurde aufgedeckt, dass einige Arbeiter vor dem Brand in der Fabrik schliefen, um Zeit und Geld zu sparen, indem sie lange Anfahrtswege zu ihren Wohnorten vermieden. Diese unsicheren Arbeitsbedingungen verdeutlichen die Risiken, denen viele Arbeiter bei der Vorbereitung von Großveranstaltungen wie dem Karneval ausgesetzt sind, wo enge Fristen oft die Sicherheitsprotokolle gefährden.

Nach dem Brand beläuft sich der geschätzte Schaden an der Fabrik und ihrem Betrieb auf etwa $5 Millionen. Darin enthalten sind die Kosten für die zerstörten Kostüme, die Ausrüstung und den Produktionsstopp, der sich erheblich auf die Lieferkette für Karnevalskostüme für die betroffenen Sambaschulen auswirken wird. Glücklicherweise gab es bei dem Brand keine weiteren Todesopfer, doch der finanzielle und emotionale Schaden für die betroffenen Familien und die Gemeinde ist immens.

Der tragische Vorfall in der Maximus-Fabrik unterstreicht, wie wichtig es ist, Brandfrüherkennungssysteme einzusetzen, um solche Katastrophen zu verhindern. Herkömmliche Feuermeldesysteme lösen erst dann Alarm aus, wenn Rauch oder Flammen sichtbar sind. Modernere Technologien wie Wärmebildkameras können jedoch Wärmeanomalien erkennen, bevor ein Feuer ausbricht. Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht ein schnelles Eingreifen, wodurch möglicherweise Leben gerettet und Sachschäden minimiert werden können. In Hochrisikobranchen wie der Kostümherstellung sind Investitionen in die Brandfrüherkennung unerlässlich, um sowohl die Mitarbeiter als auch wertvolle Vermögenswerte zu schützen.

Quelle: google.de


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