Am Sonntag, den 24. November 2024, um 1020 Uhr, musste das Containerschiff Rhine Maersk einen Nothafen in Teneriffa, Kanarische Inseln, anlaufen, da in fünf mit Holzkohle gefüllten Frachtcontainern gefährlich hohe Temperaturen festgestellt wurden. Das Feuer wurde von den Einsatzkräften im Hafen schnell eingedämmt, so dass weiterer Schaden verhindert werden konnte. Der Brandschaden an der Ladung wird auf $10 Millionen geschätzt. Dieser Brand verdeutlicht die ständigen Risiken in der Containerschifffahrt, wo sich ähnliche Vorfälle im Durchschnitt alle 60 Tage ereignen.


Planck Vision Systeme: Brand auf dem Rhein eingedämmt Maersk schätzt den Schaden auf $10 Millionen

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Am Sonntag, den 24. November 2024, Rhein Maerskein Containerschiff, das auf dem Weg von Abidjan nach Algeciras war, musste nach Teneriffa auf den Kanarischen Inseln umkehren, nachdem in mehreren Containern an Bord des Schiffes gefährlich hohe Temperaturen festgestellt worden waren. Um 10.20 Uhr erreichte das Schiff das östliche Dock des Hafens, wo die Rettungskräfte schnell fünf mit Holzkohle gefüllte Container entdeckten, die sich selbst zu erhitzen begonnen hatten. Dies ist ein bekanntes Risiko bei Materialien wie Holzkohle, die sich bei unsachgemäßer Lagerung oder unsachgemäßem Transport spontan entzünden können. Dank des schnellen Eingreifens der Hafenbeamten, die Wasser in die betroffenen Container spritzten, konnte das Feuer eingedämmt und ein Übergreifen auf die benachbarte Ladung verhindert werden.

Der durch das Feuer entstandene Gesamtschaden wird auf etwa $10 Millionen geschätzt. Darin enthalten sind die durch das Feuer beschädigte Fracht und die Kosten für die Rettungsdienste. Das Schiff verlegte später seinen Liegeplatz zum Containerterminal, wo die beschädigte Ladung entladen wurde und die Bergungsarbeiten begannen.

Die Rhein Maersk Der Vorfall erinnert daran, dass die Sicherheit in der Containerschifffahrt nach wie vor ein Problem darstellt. Nach Angaben der Allianz sind die Schiffsverluste in den letzten Jahren zwar insgesamt zurückgegangen, aber Brände auf Containerschiffen stellen nach wie vor eine große Bedrohung dar. Im Durchschnitt ereignet sich alle 60 Tage ein Brand. Ein wesentlicher Faktor, der zu diesem Problem beiträgt, ist die unsachgemäße Verpackung und Falschdeklaration von Gefahrgut, die oft nicht ausreichend durchgesetzt oder überwacht wird.

Diese Situation verdeutlicht den Bedarf an robusten Sicherheitsmaßnahmen, wie z. B. Früherkennungssystemen für Temperaturschwankungen in Containern. Für Frachtschiffe bietet Planck Vision Systems unvergleichliche Schutzlösungen mit den fortschrittlichen Wärmebildkameras TRX600, TNC20 mit fester Montage und TNC400PT.

Unsere Geräte sind für eine unablässige Überwachung und sorgfältige Datenanalyse ausgelegt und sind Ihr Wächter unter den anspruchsvollen Bedingungen des Seeverkehrs. Durch die ständige Überwachung unserer Systeme werden entscheidende Trends und Unregelmäßigkeiten aufgespürt, wodurch eine verstärkte Verteidigungsschicht gegen Bedrohungen der Sicherheit und Integrität der Fracht geschaffen wird.

Ob auf ruhiger oder stürmischer See, Planck Vision Systems sorgt für einen zuverlässigen Schutz der Ladung, mindert Verluste und schützt vor unvorhergesehenen Ereignissen. Eine frühzeitige Branderkennung ist entscheidend, um katastrophale Verluste zu verhindern, wie sie an Bord eines Schiffes entstanden sind Rhein Maersk.


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