Am 19. Februar 2025 gegen 09:35 GMT brach an Bord des Frachtschiffs Grande Brasile im Ärmelkanal ein Feuer aus. Das Schiff, das von Antwerpen nach Le Havre unterwegs war, befand sich 15 Meilen vor der Küste von Ramsgate, als das Feuer gemeldet wurde. Das Feuer beschränkte sich auf ein einziges Deck, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Französische und niederländische Schiffe halfen bei dem Einsatz. Der durch das Feuer entstandene finanzielle Schaden wird auf etwa $3 Mio. geschätzt. 


Planck Vision Systeme: Feuer auf Frachtschiff Grande Brasile vor der Küste von Kent eingedämmt, Schaden auf $3 Millionen geschätzt

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Am 19. Februar 2025 ging ein Frachtschiff namens Grande Brasile, das im Ärmelkanal unterwegs war, 15 Meilen vor der Küste von Ramsgate in Flammen auf. Der Vorfall ereignete sich gegen 09:35 Uhr GMT und löste einen sofortigen Einsatz der Küstenwache und der Rettungsbootmannschaften aus. Die Grande Brasile war auf dem Weg von Antwerpen, Belgien, nach Le Havre, Frankreich, als das Feuer ausbrach.

Das Feuer konnte schnell auf ein einziges Deck des Schiffes begrenzt werden, so dass es sich nicht weiter ausbreiten konnte. Das unter maltesischer Flagge fahrende Schiff führte Routinearbeiten durch, als das Feuer ausbrach. Glücklicherweise wurden von der Küstenwache keine Verletzten gemeldet. Unterstützung bei der Brandbekämpfung kam von einem französischen Schleppschiff, das über Löschkapazitäten verfügte, sowie von niederländischen Starrflüglern, die ebenfalls mit der Unterstützung des Einsatzes betraut waren.

Die Royal National Lifeboat Institution (RNLI) wurde ebenfalls zur Hilfe gerufen, aber ihre Rettungsboote wurden abgestellt und kehrten um 10:05 GMT an Land zurück, nachdem die Situation unter Kontrolle war.

Es gab zwar keine Verletzten, aber das Feuer verursachte erhebliche Schäden an dem Schiff. Der geschätzte Schaden durch das Feuer beläuft sich auf etwa $3 Millionen, wenn man die Schäden am Schiff und an der Ladung sowie die Kosten für die Brandbekämpfung berücksichtigt. Der Vorfall erinnert daran, wie wichtig Brandfrüherkennungssysteme auf Frachtschiffen sind.

Für Frachtschiffe wie die Grande Brasile können proaktive Maßnahmen wie der Einsatz von Wärmebildkameras entscheidend sein, um potenzielle Brandrisiken zu erkennen, bevor sie eskalieren. Systeme wie die TRX600, TNC20 und TNC400PT von Planck Vision sind darauf ausgelegt, Wärmeanomalien zu überwachen und ungewöhnliche Muster frühzeitig zu erkennen, um die Sicherheit und das Risikomanagement im Seeverkehr zu verbessern.

Onboard-Überwachungssysteme, die in der Lage sind, Wärmesignaturen und anormale Bedingungen zu erkennen, spielen eine Schlüsselrolle bei der Abmilderung potenzieller Katastrophen, der Rettung von Menschenleben und dem Schutz wertvoller Fracht. In einer Branche, in der das Brandrisiko hoch ist, ist eine frühzeitige Erkennung von entscheidender Bedeutung, um Schäden zu minimieren und die Sicherheit von Besatzung und Gütern zu gewährleisten.

Quelle:bbc.com


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